Jeder kann hellsichtig sein, doch nur wenige sind es wirklich

Du bist ja ein richtiger Hellseher!” oder „Du hast wirklich einen 6. Sinn!” sind alltägliche Aussprüche, die wir für Menschen verwenden, die auf unerklärliche Weise fähig sind, Dinge „übersinnlich”, also nicht mit den normalen 5 Sinnen, wahrzunehmen. In jedem von uns wohnt diese Fähigkeit inne, doch nur wenigen gelingt es, dieses Talent zur Vollkommenheit zu bringen. Genauso wie nicht jeder, der auf dem Klavier klimpern kann zum Konzertpianisten wird.

Hellsehen ist eine Form des Wahrsagens, die auf besonderen Gaben des Hellsehers beruhen, die zumeist angeboren sind und durch Training und fortlaufende Vertiefung perfektioniert werden können. Schon immer hat es in allen Zivilisationen hellsichtige Menschen gegeben, deren Fähigkeiten oft großen Einfluss auf die Entscheidungsfindung bei politischen oder gesellschaftlichen Fragen hatten. Das berühmteste Beispiel ist sicher das Orakel von Delphi im antiken Griechenland, aber auch Hellseher, wie Nostradamus, sorgen bis heute für Diskussionen mit seinen Prophezeiungen.

Hellsehen – mit oder ohne Hilfsmittel

Das Hellsehen kann ohne Hilfsmittel erfolgen, in diesem Fall erhält der Hellseher durch Konzentration auf die Frage mittels Gedankenbilder Hinweise und Antworten. Da diese Visionen weder räumlich noch zeitlich begrenzt sind, beziehen sich die Aussagen nicht nur auf die Zukunft, sondern auch auf die Vergangenheit und die Gegenwart.

In anderen Fällen unterstützt der Hellseher seine Aussagen durch spirituelle Hilfsmittel, wie beispielsweise Karten, Kristallkugel, Pendel, der Deutung der Sternenkonstellation oder den Runen. Der medial veranlagte Berater kann dadurch die Visionen und Eingebungen präziser auslegen und Zusammenhänger besser erkennen.

Die am meisten verwendeten Hilfsmittel sind die Karten und die Kristallkugel.
Das Kartenlegen gehört zu den häufigsten Methoden, die beim Hellsehen mit Hilfsmittel zum Einsatz kommen. Durch die Symbole oder Bilder auf den Karten und deren Position und Verbindung zueinander, können Aussagen getroffen werden, die vor allem zur Selbsterkenntnis führen und das eigene geistige Potenzial erweitern. Die Karten sind auch sehr hilfreich, wenn man wissen möchte, wie die Beziehung zu anderen Menschen aussieht.

Die Visionen von Hellsehern, die durch glänzende oder reflektierenden Gegenständen unterstützt werden, haben lange Tradition. Die Kristallkugel ist nur eine der Möglichkeiten. Es können für diese Art des Hellsehens beispielsweise auch Spiegel oder Wasseroberflächen benutzt werden. Sie dienen dem Hellseher als Verbindungsglied zur „außersinnlichen” Wirklichkeit. Durch Konzentration auf diese Gegenstände erhält der Hellseher Bilder oder Szenen, die erlauben, Rückschlüsse und Aussagen zu den Fragen des Ratsuchenden zu geben.

Dabei sei aber immer betont, dass auch der beste Hellseher den Lauf der Dinge nicht beeinflussen oder abändern kann. Seine Aufgabe ist es, dem Ratsuchenden Anregungen und Hinweise zu liefern, die eine Bewusstmachung der Umstände erlauben und dementsprechend zum eigenverantwortlichen Handeln anregen.

Woran erkennt man einen guten Hellseher?

Früher war der Gang zu einem Hellseher oft verpönt und viele Beratungsgespräche fanden in versteckten Hinterzimmern statt. Das hat sich in der heutigen Zeit grundlegend geändert. Die neuen Technologien, wie Internet, haben dazu beigetragen, dass man fast jederzeit und von überall einen esoterischen Berater kontaktieren kann, ohne sich dabei selbst aus dem Haus bewegen zu müssen. Andererseits ist das Angebot von Menschen, die ihre Dienste als Hellseher anbieten, fast nicht mehr überschaubar. Unzählige Inserate, sowohl in Zeitungen als auch auf einschlägigen Internetseiten versprechen oft wahre Wunder. Der gesunde Menschenverstand sagt einem hier schon, dass man von so marktschreierischen Versprechen Abstand nehmen sollte. Am besten, sie erkundigen sich bei Freunden und Bekannten, die vielleicht schon Erfahrung mit einem bestimmten Berater gemacht haben oder sie vertrauen sich einem der Berater auf seriösen und bekannten Webportalen an.

Eine Eigenschaft zeichnet einen seriösen und guten Hellseher besonders aus: er stellt nicht allzu viele Fragen zu Ihrer persönlichen Situation, um Ihnen damit Hinweise zu entlocken, die er dann bei seinen Aussagen geschickt verarbeiten könnte. Sie sind es, die die Fragen stellen, dabei müssen Sie aber bereit sein, offen und ehrlich zu sein und nicht versuchen, den Berater durch geschickte „Ablenkungsmanöver” auf die Probe zu stellen. Es ist grundlegend für den zufriedenstellenden Ausgang einer Beratung, dass man eine Vertrauensbasis aufbaut und sich wirklich auf eine bestimmte Frage konzentriert, die einem am Herzen liegt. Nur so kann sich der Berater, auch am Telefon, auf Ihre Schwingungen einstellen und eine Verbindung zu Ihrem Innersten aufnehmen. Seien Sie auch darauf vorbereitet, vielleicht Antworten zu erhalten, die Ihnen nicht gefallen. Wenn Sie zum Beispiel fragen, ob Ihr Partner wieder zu Ihnen zurückkommt, dann kann es zwar schmerzhaft sein zu erfahren, dass es in dieser Angelegenheit wenig Hoffnung gibt, weil der Hellseher erkennen kann, dass der Partner vielleicht schon eine andere Beziehung angefangen hat, aber ein seriöser Berater wird in diesem Fall nicht, nur um Ihnen falsche Hoffnungen zu machen und Sie zufriedenzustellen, eine positive Aussage machen, wenn er das Gegenteil erkennen kann. Andererseits wird ein wirklich ehrlicher Hellseher auch zugeben, wenn er auf eine bestimmte Frage keine eindeutige Antwort geben kann. Nicht immer ist es dem Medium möglich, sich hundertprozentig mit den Frequenzen des Ratsuchenden in Verbindung zu bringen.

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